Naturaufstellungen

In Verbindung mit der Tiefe

In Verbindung mit der Tiefe Die Aufstellung des Geburtsortes

„In der ersten Morgendämmerung, die die mit Spinifex bewachsene Wüste in ein sanftes Rot taucht, verlassen zwei Frauen, die eine hochbetagt, aber noch kräftig und mit vollen Brüsten, die andere hochschwanger und in den ersten Wehen, das noch schlafende Lager. Sie lassen sich an einem geschützten Ort in der Nähe einer mit Wasser gefüllten Felsmulde nieder. Helles, pfirsichfarbenes Licht breitet sich über dem Rand der nächtlich-dunklen, roten Wüste aus, während die ältere Frau eine leichte Vertiefung in die Erde gräbt und aus Spinifex-Gras ein kleines Feuer entfacht, in das sie getrocknete Kräuter aus einem Umhängebeutel streut. Sie weist die junge Frau an, einige Minuten über dem qualmenden Gras zu stehen, so dass der duftende Rauch ihren nackten Körper einhüllt.

Dann führt sie sie zu einer einsamen Akazie; dort hockt sich die junge Frau nieder, und die ältere beginnt, ihr den Rücken mit kräftigen, kreisenden Bewegungen zu massieren. Die kauernde Frau drückt den Rücken fest gegen den Baumstamm, um Halt zu gewinnen, während sie presst und dem Baby hilft, den Mutterschoß zu verlassen. Der Baum überträgt einen Energiestrom auf das Rückgrat der Mutter – die Erde schenkt gebärende Kraft. Mit starken, wettergegerbten Händen scharrt die alte Frau zwischen den Beinen der Gebärenden eine Vertiefung in die Erde, die als irdene Auffangschale für das Neugeborene dienen soll. ...

Dieser Fleck Erde ist der Geburtsort des Kindes, und er wird sein Wesen und seine rituellen Pflichten gegenüber dem umgebenden Land zeit seines Lebens prägen.“

(aus: Robert Lawlor, Am Anfang war der Traum, Die Kulturgeschichte der Aborigines, Droemer Knaur, 1993)


Zurück am Ort meiner Geburt

Beim Lesen der oben zitierten Passage erfasste mich eine unbestimmte, starke innere Aufregung, und etwas in mir nahm Verbindung auf zu dem Platz, an dem ich geboren wurde.

Wenige Wochen später, im Winter 2003, bot sich mir die Gelegenheit, diesen Ort aufzusuchen. Etwas ziellos lief ich auf dem weitläufigen Gelände des Krankenhauskomplexes umher, ohne irgendeine Resonanz oder Echo in meinem Körper zu spüren. Es stellte sich heraus, dass das alte Haus mit der Geburtsstation mehreren großen Gebäuden gewichen war. Ich wollte schon aufgeben, beschloss dann jedoch, eines dieser wenig einladenden Gebäude zu betreten und stand im schmucklos eintönigen Foyer der Geriatrischen Psychiatrie. Es war menschenleer, die Atmosphäre trostlos und steril. Was ich dann dort jedoch erlebte, und zwar auf einer körperlich deutlich fühlbaren Ebene, war erstaunlich: mein Körper wusste plötzlich genau, wo die Stelle gewesen sein muss, an der ich geboren wurde, ich ging dort hin und hockte mich auf die Erde. Eine große, ruhige Kraft durchströmte meinen Körper und gab mir das Empfinden, mit einer ursprünglichen Kraftquelle in Verbindung zu sein. Es war, als würde mein ganzes Wesen auf natürliche, unspektakuläre Weise in Ordnung kommen und sich dieser Ordnung erinnern. Ich empfand eine tiefe Freude, ungeachtet der mich unangenehm berührenden Atmosphäre des Ortes in seiner heutigen Gestalt. Ich war von Dankbarkeit erfüllt über das Geschenk, den Ort, oder vielmehr seine Kraft, durch seine gegenwärtige Oberfläche hindurch wieder zu erkennen. Ebenso hatte ich das deutliche Gefühl, dass auch ich von dieser Kraft „erkannt“ wurde, der Ort schien auf mich zu „antworten“. Es war diese Wahrnehmung einer gegenseitigen Beziehung, die mich im Nachhinein am stärksten bewegte.

Nach einiger Zeit, die ich in einem Zustand stillen Glücks verbrachte, verließ ich das Gebäude. Hinter dem Haus erblickte ich eine Wiese mit einem Baum. Meine Mutter hatte mir erst kürzlich erzählt, dass zur selben Zeit wie sie mich, neben ihr eine Zigeunerin ihr Kind zur Welt brachte. Nach der Geburt hatte die Zigeunerin das Kind genommen und war mit ihm nach draußen zu einer Wiese gegangen, auf der ein Baum stand. Dort wurde die Ankunft des Kindes auf dieser Erde von der ganzen Zigeunergruppe mit Musik und Tanz gefeiert. (Ohne von dieser Begebenheit gewusst zu haben, liebe ich Zigeunermusik seit der ersten bewussten Berührung mit ihr). Die erste Nacht im Leben ihres Kindes verbrachte die Mutter mit ihm im Freien unter dem Baum (zum Schrecken und Ärger der Ärzte und des Pflegepersonals).

Als ich jetzt dort stand, wusste ich nicht, ob dies derselbe Baum war, aber er ließ mich den Bericht meiner Mutter erinnern, und der Beginn meines Lebens und zugleich die Geschichte dieses Ortes wurden dadurch in meinem Bewusstsein lebendiger und reicher.

Weiter oberhalb, den Hügel hinauf und zur Grundstücksgrenze des Krankenhausgeländes hin, sah ich den Saum eines Waldes. In mir tauchten Erinnerungsbilder auf an den großen, lichten Mischwald in der Nähe, den ich in meiner Kindheit so geliebt, und den ich besucht hatte, wann immer ich in den Ferien zu Besuch war. Meine Streifzüge und Erfahrungen in diesem Wald prägen bis heute meine Sinne, mein Gefühl und mein Bild davon, was Wald und was Bäume sind.

In den folgenden Tagen begann ich zu spüren, dass mir über das Geschenk der genauen Stelle, an der ich geboren wurde, und unabhängig davon, wie dieser Platz heute aussieht und genutzt wird, die Verbindung mit einer grundlegenden Kraftressource offenbart worden war - eine Kraftquelle, die, so begann ich zu ahnen, den Beginn jedes Lebens auf besondere Weise begleitet und prägt, und die ebenso auch Wesen, Eigenschaften und Farben der jeweiligen Landschaft in sich birgt und vermittelt.


Die Aufstellung des Geburtsplatzes

Einige Wochen später trafen Berchthold Wasser (Schweiz), Chrisjan Leermakers (Holland) und ich in der Nähe von Basel zusammen, um die erste Tagung zum Thema „Naturaufstellungen“ vorzubereiten.

Wir waren uns beim „Open Space“ während des Internationalen Kongresses zur Systemischen Aufstellungsarbeit „Leidenschaft und Verantwortung“ 2003 in Würzburg begegnet und stellten dort fest, dass wir ähnliche Fragestellungen in bezug auf den Zusammenhang von Aufstellungsarbeit und Natur hatten. Wir kannten uns vorher nicht, und dies war das erste Treffen, an dem wir gemeinsam arbeiten wollten.

Es ging zunächst darum, unseren jeweiligen Erfahrungshintergrund auszutauschen. Mein Bericht über die oben beschriebenen Erlebnisse an meinem Geburtsplatz trafen auf eine ähnlich starke Erfahrung, die Berchthold Wasser (siehe sein Bericht über Geburtsortsaufstellungen) während einer Familienaufstellung als Stellvertreter eines Jungen deutscher Eltern gemacht hatte, der in einem Dorf in der Schweiz geboren worden war.

Als Ergebnis unserer Gespräche wurde während eines gemeinsamen Spazierganges auf einer Bergkuppe oberhalb von Steinen, die uns einen weiten Horizont und Ausblick auf die Umgebung eröffnete, in der Nähe eines Walnussbaumes, die Geburtsortsaufstellung „geboren“. Ich erwähne dies, weil in unserer Wahrnehmung die Landschaft mit ihrer Atmosphäre und ihrer starken Präsenz unsere Arbeit sehr befruchtete und auf eine geheimnisvolle Weise Teil davon geworden ist.

Sozusagen im „Selbstversuch“ stellten wir für unsere Geburt jeweils einen Stellvertreter für den Geburtsplatz, für die Seele der Person und für ihre Lebenskraft auf und stellten uns dann selber hinzu (wir hatten noch unsere Gastgeberin dazu gebeten, sodass wir nun zu viert arbeiten konnten). Dann überließen wir uns und die Stellvertreter von Seele, Lebenskraft und Geburtsplatz den inneren Bewegungen – es gab, schon aus „Personalmangel“, niemanden, der die Aufstellung leitete oder begleitete.

Alle drei Geburtsplatzaufstellungen, die wir durchführten, verliefen auf je individuell verschiedene Weise. Es gab jedoch eine auffallend deutliche Übereinstimmung: es war sehr eindrücklich und berührend, zu erleben, wie stark und ruhig der Geburtsplatz in jeder Aufstellung der manchmal weit an der Peripherie „flatternden“ Seele Ankerplatz und Zuflucht sein konnte. Immer fand schließlich das Zusammenkommen und die Integration von Seele, Lebenskraft und Person „unter den Fittichen“ des Geburtsplatzes statt. Wir erfuhren den Geburtsplatz als eine zuverlässige, starke Kraft und fühlten in seiner Stellvertreterposition jedes Mal sein geduldiges, einladendes Warten in der ruhigen und sicheren Gewissheit eines guten Ausgangs.

Seither ist der Geburtsplatz für mich noch deutlicher zu einem verbindenden, integrierenden Tor geworden, einer sehr kraftvollen und kraftgebenden Schwelle auf dem Weg ins physische Leben - auch ein Ort der Initiation. Wir haben bei vielen Gelegenheiten Geburtsortsaufstellungen begleitet und beinahe jedes Mal seine wohltuende Kraft erfahren. So habe ich auch festgestellt, dass in manchen Situationen, in denen Aufstellende von Angst verunsichert sind, eine Geburtsortsaufstellung den sicheren Boden geben kann, um dann gestärkt weiter zu gehen.

Am Tag nach meiner Geburtsortsaufstellung wachte ich mit Schmerzen im Beckenbodenbereich auf, die sich anfühlten, als rührten sie von einem starken Stoß her. Sie blieben eine ganze Weile und verwandelten sich dann in eine physische Empfindung, als würde der Beckenboden „umgebaut“. Diese Empfindung begleitete mich für mehrere Wochen, und mir dämmerte ein Zusammenhang mit der Aufstellung meines Geburtsortes: am Beckenboden befindet sich das erste Chakra, das mit der existenziellen Ebene des physischen Lebens und allen damit im Zusammenhang stehenden Themen verbunden ist. Seither spüre ich eine wachsende Gewissheit, auf selbstverständlichere Weise und tiefer im physischen Leben verankert zu sein (ohne mich für diese Verankerung so sehr anstrengen zu müssen) – oder genauer, ich fühle mich selbstverständlicher mit dem Leben in meinem Leben, mit dem Leben in den Dingen und in den Ereignissen verbunden. Zur selben Zeit befinde ich mich in einer Phase des Loslassens und Lösens von bisherigen Grundlagen meines Lebens auf ganz existentiellen Ebenen, einer Phase von einschneidenden Veränderungen auf vielen Ebenen gleichzeitig. Grundlegende Fragen des Lebens tauchen erneut auf: um was geht es in meinem Leben? Was ist meine Aufgabe, in welchem Zusammenhang und wie stelle ich mich ihr? Auch die Frage nach meiner Beziehung zu ‚Orten’, zur ‚Umgebung’ und zu den Dingen (auch den alltäglichen) des Lebens stellt sich neu. Hier empfinde ich die Wiederbegegnung mit dem Geburtsplatz, die Erfahrung und das neu gewonnene Bewusstsein seiner (auch wegweisenden) Kraft als tragenden Grund und eine zuverlässige Verbindung mit dem Leben.


Die Begegnung mit der „Tiefe“

Einige Tage nach unseren ersten Geburtsortsaufstellungen ging ich in Regensburg über die alte Steinerne Brücke, die von der Altstadt her über die Donau führt. Das Wetter lud nicht ein, draußen zu verweilen, Regen ging über in Hagel und Eisregen, es war kalt, und es ging ein scharfer Wind. Dennoch blieb ich, einem plötzlichen Impuls folgend, mitten auf der Brücke stehen. Als Tänzerin und Körper- und Bewegungstherapeutin habe ich mich seit vielen Jahren immer wieder an verschiedenen Orten bewegt, Orte in der Stadt - auf Plätzen, in Häusern, Kirchen, Parks und Gärten und an Orten in der Natur – am Meer, an Flüssen, Waldrändern, in der Umgebung alter Bäume, auf Bergen und an ihrem Fuß. Manchmal ist es auch ein einfacher Feldweg am Ausgang eines Dorfes. In diesen Begegnungen mit Orten ist mein Körper, sind meine Bewegungen das Gefäß, durch das ich wahrnehme, einen Ort „lese“, ihm zuhöre, mich von ihm berühren lasse und mit ihm in Kontakt trete. Es ist immer wieder eindrücklich, zu erleben, wie in dieser Begegnung auch der Ort antwortet und am eigenen Leib zu erfahren: wir sind nicht allein „dort draußen“! Öffne ich mich – ganz körperlich, zum Beispiel durch die Art, wie ich die Füße auf die Erde setze oder mit den Händen den Raum berühre – für diese Tatsache, beginnt eine Kommunikation, eine wechselseitige Beziehung mit den Kräften von Orten, die nährt und nicht nur mich verändert, sondern spürbar auch die Atmosphäre des Ortes.

Als ich also jetzt in der Unwirtlichkeit eines stürmischen Wintertages auf der Steinernen Brücke über der Donau stand, spürte ich die gleiche starke Kraft, der ich bereits am Ort meiner Geburt begegnet war – sie begann, meinen Körper zu durchströmen, und mir wurde warm. Diesmal schien mir, als käme sie aus großer Tiefe. Was dann folgte, erlebte ich als eine Initiation in das, was ich mit „Tiefe“ vielleicht am treffendsten beschreiben kann: die Tiefe als eine physische Dimension, die tief in die Erde hinabreicht. Die Tiefe als die vielen Schichtungen des Gewesenen, das, was uns und allem, was jetzt ist, vorangegangen ist. Die Tiefe, die von diesen Schichtungen durchdrungen ist, das ganze Wissen des Gewesenen in sich birgt und auch dessen Schrecken auf gute Weise aufhebt - und Tiefe, die von all dem unberührt, unverändert und unbegrenzt bleibt: Tiefe als Ursprüngliche Kraft oder Ur-Kraft jenseits von Geburt und Tod - Tiefe, von der ich Teil, und aus der ich hervorgegangen bin. Hier, auf der Steinernen Brücke, erfuhr ich die Tiefe so buchstäblich und präsent wie nie zuvor, wie essentielle Nahrung, wie den Beginn einer zweiten Geburt. Durchnässt und glücklich verließ ich die Brücke.


Wie bin ich in Beziehung zu diesen Welten?

“Wie bin ich in Beziehung zu diesen Welten?“ Das war der Untertitel für die beiden Tagungen zu Experimentellen Naturaufstellungen, die wir 2004 organisiert und durchgeführt haben. Es ist eine Frage, die mich immer wieder zur Geburtsortsaufstellung, ihrem Potential und ihren Konsequenzen zurückbringt. Während einer solchen Aufstellung werden die Aufstellenden von der sicheren und stärkenden Kraft des Geburtsortes, der Erde, in Empfang genommen und erleben dies oft als deutlich unterstützende und integrierend ordnende Bewegung.

Wenn wir beginnen, die Wiederbegegnung mit dieser Qualität des Geburtsplatzes in einer Geburtsortsaufstellung auch als eine wegweisende Initiation zu sehen, führt uns das in eine Richtung, die in der eingangs zitierten Textstelle am Schluss deutlich wird:

„...Dieser Fleck Erde ist der Geburtsort des Kindes und wird sein Wesen und seine rituellen Pflichten gegenüber dem umgebenden Land zeit seines Lebens prägen.“

Von einem solchen Bewusstsein und auch von der den Aborigines selbstverständlichen Haltung dem Land gegenüber sind wir heute weit entfernt, und wir können nicht einfach dahin zurück. Dennoch: bereits bei meiner ersten Wiederbegegnung mit dem Ort meiner Geburt, später in der Geburtsortsaufstellung und schließlich ganz deutlich auf der Steinernen Brücke über die Donau, begann sich zugleich mit dem Geschenk der bewussten Begegnung mit dieser Kraft die Ahnung einer damit verbundenen Aufgabe zu formen, und ein Bedürfnis nach Würdigung meines Geburtsortes und seiner Kraft, das Bedürfnis nach Kommunikation und Dank für das erhaltene Geschenk wurden in mir wach.


Wenn wir beginnen, die Kraft zu nehmen...

In einigen wenigen Aufstellungen haben wir inzwischen auch erlebt, wie manchmal Aufstellende die Kraft des Geburtsortes (noch) nicht nehmen können, wenn mit diesen Orten sehr belastende Ereignisse oder Verhältnisse verbunden sind, obwohl – und das scheint mir sehr wichtig – die Stellvertreter des Geburtsplatzes, von der Belastung unberührt, sich ungebrochen als Kraftressource zur Verfügung stellten, dann jedoch, im Erleben, nicht gesehen und gewürdigt zu werden, deprimiert zurückzogen. (siehe Bericht von Berchthold Wasser)

Aus der Familienaufstellung kennen wir die schwächende Wirkung auf das Leben von Menschen und deren Eltern, wenn jene ihre Eltern nicht nehmen können und damit von einem großen Teil deren Leben spendender Kraft abgeschnitten bleiben. Auch die Eltern bleiben dann oft geschwächt und deprimiert im Erleben, dass ihre Kraft von den Kindern nicht genommen wurde.

In meiner Erfahrung am Ort meiner Geburt ebenso, wie in den Geburtsortsaufstellungen, die wir bisher begleitet haben, ist deutlich geworden, dass zu unserer Geburt neben den Eltern, als wesentliche Kraft des Lebens auch der Geburtsplatz gehört, der uns über unsere menschliche Familie hinaus mit den Kräften und der Geschichte der Landschaft, des Landes und mit der Urkraft der Erde verbindet. Nehmen wir diese Kraft nicht, bleiben wir von einer wesentlichen Quelle des Lebens zumindest entfremdet. Wie wir in solchen Aufstellungen sahen, kann auch die Kraft des Geburtsortes, wenn sie nicht genommen und gewürdigt wird, nicht wirksam werden, ihr Potential wird nicht genutzt und liegt brach.

Berchthold Wasser schreibt in seinem Bericht den Satz: „Unsere Wurzeln reichen tiefer“. Mit dieser Urkraft in einer Geburtsortsaufstellung wieder in Berührung zu kommen, sie zu erfahren und zu würdigen, kann durch dieses Erleben am eigenen Leib einen Kanal öffnen für eine wechselseitige Kommunikation und Beziehung mit den Größeren, Grundlegenden Kräften des Lebens.

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